WomoRent
Urlaub auf vier Rädern...

Alle Informationen zum Mieten

Zwischensaison aktuell = 80 Euro pro Tag!
zzgl. 100 Euro Service Pauschale.

Herbstferienaktion = 100 Euro pro Tag,
zzgl. 140 Euro Service Pauschale.

Optional:
1. Campingmöbel = 30 Euro psch.
2. Geschirr = 30 Euro psch.

Mietbedingungen:

1. Zustandekommen des verbindlichen Mietvertrages

1.1. Absprachen oder Erklärungen, die nur mündlich, ohne schriftliche Bestätigung, per E-Mail oder SMS erfolgt sind, sind in jedem Fall ohne rechtliche Wirkung. Der Abschluss eines Mietvertrages über das Fahrzeug kann nur schriftlich, in der Regel durch beidseitige Unterschrift dieses Vertrages erfolgen. Der Mietvertrag kann per Post oder Telefax übermittelt werden.

1.2. Der Mietvertrag kommt zwischen den Vertragsparteien zustande. Eine Übertragung oder Abtretung der Rechte aus dem Mietvertrag durch den Mieter auf andere dritte Personen ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher vorheriger Zustimmung des Vermieters möglich.

1.3. Das Wohnmobil darf ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Vermieters nicht dritten Personen zum Gebrauch überlassen werden.

1.4. Mindestmietzeit beträgt 4 Tage.

2. Kündigung, Stornierungen

2.1. Bei Rücktritt vom Vertrag durch den Mieter vor dem vereinbarten Mietbeginn sind folgende Stornogebühren zu bezahlen:

                               50 % des Mietpreises vom 50. bis zum 30.Tag vor dem vereinbarten Mietbeginn,

                               70 % des Mietpreises zwischen dem 29. und 14. Tag vor dem vereinbarten Mietbeginn und

                               90 % des Mietpreises zwischen dem 14. Tag vor dem vereinbarten Mietbeginn und dem Mietbeginn.

Maßgebend für den Rücktrittzeitpunkt ist der Eingang der schriftlichen Rücktrittserklärung beim Vermieter.

2.2. Bei befristet abgeschlossenen Mietverträgen ist die vereinbarte Mietdauer (Termine) für beide Parteien verbindlich, sie kann nur im gegenseitigem Einvernehmen verändert werden. Eine Nichtabnahme gilt als Rücktritt. Der Mieter ist berechtigt einen Ersatzmieter zu benennen. Erfüllt dieser den Mietvertrag, so entfällt die anteilige Zahlung. Der Rücktritt bedarf der Schriftform. Der Mieter ha keine Anspruch auf das gemietete Fahrzeug bei unvorhersehbaren Zwischenfällen (z.B. Unfall der Vormieter, Motorschaden am Mietfahrzeug usw.)

2.2.1. Ansonsten ist eine Kündigung oder Stornierung des Vertrages, außer bei Vorliegen eines wichtigen Grundes im Sinne von § 543 BGB beiderseitig ausgeschlossen. Bei Stornierung fällt eine Bearbeitungsgebühr von 115 € an.

2.2.2. Der Mieter ist verpflichtet, das Wohnmobil spätestens zum angegebenen Zeitpunkt zurückzugeben. Sofern der Mieter das Wohnmobil selbst beim Vermieter abgeholt hat, ist er verpflichtet das Wohnmobil zum Vermieter zurückzubringen. (Bei Rückgabe und bei Abholung muss auf die Öffnungszeiten des Vermieters geachtet werden, bei verspäteter Abholung bzw. Rückgabe des Fahrzeuges wird ein Stundensatz von 27 € berechnet.)

2.2.3. Das Mietverhältnis verlängert sich nicht automatisch, wenn der Mieter das Wohnmobil nicht termingerecht zurück gibt. Im Falle einer verspäteten Rückgabe kann der Vermieter eine Entschädigung vom Mieter verlangen. Sobald der vereinbarte Rückgabetermin überschritten ist, wird ein Tagessatz in Rechnung gestellt. Sollte durch eine erhebliche Abweichung im Rückgabetermin die nächste Vermietung nicht stattfinden können, wird der nachweisliche Mietpreis der nächsten Vermietung in Rechnung gestellt.

3. Verbotene Nutzung, Teilnahme am öffenlichen Straßenverkehr

3.1. Die Benutzung des Wohnmobils ist ausschließlich in den Grenzen der Länder der Europäischen Union gestattet. (Geltungsbereich des Verträges über die Europäische Gemeinschaft) Will der Mieter das Fahrzeug in anderen Ländern benutzen, so ist hierzu eine schriftliche, vorherige Zustimmung des Vermieters erforderlich. In anderen Ländern besteht kein Versicherungsschutz.

3.2. Vom Vermieter generell nicht gestattet ist die Nutzung des Fahrzeuges zu folgenden Zwecken:

3.2.1. Gewerbliche Nutzung, insbesondere Ausübung der Prostitution.

3.2.2. Beförderung von leicht entzündlichen, giftigen oder sonst gefährlichen Stoffen.

3.2.3. Jegliche Verwendung im Zusammenhang mit der Begehung von Straftaten oder Zoll- und Steuervergehen, insbesondere dem Transport von Stoffen, die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen.

3.3. Das Wohnmobil darf nicht im öffentlichen Straßenverkehr bewegt werden, sofern der Mieter nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, ein Fahrverbot besteht oder die Fahrerlaubnis vorläufig entzogen ist.

3.4. Der Vermieter übernimmt keine Gewähr für die Eignung des Wohnmobils zu dem vom Mieter vorgesehenen Zweck. Die Einhaltung bestehender Rechtsverordnungen und Gesetze sowie Platzordnungen der Campingplatzbetreiber ist ausschließlich Sache des Mieters. Dies gilt insbesondere für die Einhaltung der Straßenverkehrsgesetze bei der Teilnahme im öffentlichen Straßenverkehr.

3.5. Fahrten auf unbefestigten Straßen sowie auf Stränden ist ausdrücklich untersagt.

3.6. Alle Fahrzeuge sind Nichtraucherfahrzeuge. Mitnahme von Tieren ist nicht erlaubt. Ebenso untersagt ist der  Besuch von Festivals.

4. Kleinreparaturen

4.1. Während der Mietdauer verbrauchte Kraftstoffe, Öle und sonstige Hilfs- und Betriebsstoffe sowie anfallende Strom- und Wasser-Abwasserkosten sind vom Mieter auf eigene Kosten zu beschaffen. Ebenso die Kosten für die Beschaffung einer neuen Gasfüllung sofern der vom Vermieter bei der Übergabe zur Verfügung gestellte Vorrat nicht ausreicht.

4.2. Kleine Instandsetzungen wie zum Beispiel der Austausch von Glühbirnen kann der Mieter selbst vornehmen oder bis zur Höhe von 150 € je Einzelfall ohne vorherige Absprache mit dem Vermieter durch eine Werkstatt ausführen lassen. Der Vermieter erstattet dem Mieter die Kosten gegen Vorlage eines Rechnungsbeleges und Vorlage des ausgetauschten beschädigten Teiles. Keine Kostenerstattung ohne Rechnungsbeleg. Eigenleistungen des Mieters werden nicht vergütet.

5. Allgemeine Obhutspflicht des Mieters, Haftung

5.1. Der Mieter ist verpflichtet, das Wohnmobil ab dem Zeitpunkt der Übergabe so zu behandeln und zu benutzen, wie es ein verständiger auf die Werterhaltung bedachter Eigentümer es tun würde. Insbesondere ist der Mieter verpflichtet auf seine Kosten:

- Das Wohnmobil bei extremen Wetterbedingungen (z.B. Sturm, Hagel, Überschwemmung, starkem Schneefall) entsprechend zu sichern.

- Das Wohnmobil bei Besorgnis der Beschädigung durch Vandalismus auf eigene Kosten entsprechend zu sichern, zum Beispiel durch Abstellen auf einem gesicherten Platz.

- Die ggf. vorhanden Markise muss unbedingt gegen Wind / Sturm gesichert werden. Ggf. sollten Sie entsprechende Sicherungen (Abspannseile) verwenden / erwerben. Die Markise sollte auf jeden Fall niemals unbeaufsichtigt gelassen werden.

5.2. Der Mieter haftet für alle Schäden am Wohnmobil, die aufgrund einer Verletzung der Obhutspflicht gemäß vorstehender Regelungen entstehen unbeschränkt. Soweit ein Schaden von der für das Fahrzeug bestehenden Vollkaskoversicherung übernommen wird (z.B. Hagelschäden) jedoch beschränkt auf die Höhe der vereinbarten Selbstbeteiligung.

5.3. Der Mieter haftet für alle Schäden, die aufgrund unsachgemäßer Behandlung oder übermäßigen Beanspruchung am Wohnmobil entstehen. Der Mieter haftet im gleichen Umfang ohne eigenes Verschulden auch für Schäden, die durch seinen Beifahrer, Helfer oder Familienangehörigen oder sonstigen Dritten verursacht wurden. Dies gilt auch dann, wenn sich nicht feststellen lassen sollte, welche Person einen Schaden verursacht hat bzw. die Identität einer Person oder des Schadenstifters nicht geklärt werden kann.

5.4. Mit Wirkung ab dem Zeitpunkt der Befriedigung sämtlicher Schadenersatzansprüche des Vermieters durch den Mieter tritt der Vermieter alle ihm möglicherweise gegenüber dritten Personen zustehenden Schadenersatzansprüche zum Zwecke der Geltendmachung an den Mieter ab.

5.5. Wird bei Rückgabe des Wohnmobils ein Schaden festgestellt, so wird die Verursachung des Schadens und die Haftung für den Schaden des Mieters gemäß vorsehender Regelung vermutet, es sei denn, der Mieter weist nach, dass der Schaden bereits bei der Übernahme des Fahrzeuges vorhanden war.

5.6. Der Mieter ist verpflichtet, dem Vermieter auch alle Folgeschäden zu ersetzen, insbesondere den Mietausfall, wenn das Fahrzeug infolge eines vom Mieter verursachten Schadens nicht oder nicht rechtzeitig weitervermietet werden kann, oder der Vermieter es nicht für eigene Zwecke nutzen kann. Siehe auch 2.2.3.

5.7. Nimmt der Vermieter die Schadenbeseitigung selbst oder durch eigene Mitarbeiter vor, so wird hiermit ein Stundensatz je geleistete Arbeitsstunde je Mitarbeiter in Höhe von 96 € als angemessene Ersatzleistung vereinbart.

5.8. Kosten für Abholung des Fahrzeuges sind vom Mieter zu entrichten, soweit das Fahrzeug nicht vereinbarungsgemäß zum Vermieter gebracht wird. Es sei denn, das Fahrzeug ist wegen eines technischen Defektes, der nicht vom Mieter zu vertreten ist, nicht mehr fahrbar. (z.B. unverschuldete Unfälle, gravierende technische Probleme – nicht mehr benutzbar / nicht mehr fahrbereit) Es werden für die Abholung 1,50 € pro km zuzüglich eventuell anfallende Maut bzw. Fährkosten berechnet.

6. Nicht unfallbedingte Fahrzeugschäden und technische Defekte

6.1. Der Mieter haftet für alle Schäden am und im Fahrzeug, die auf Bedienungsfehler oder mangelnde Sorgfaltspflicht während der Mietzeit zurückzuführen sind, unbeschränkt. Eine unbeschränkte Haftung gilt auch für das gemietet Inventar und Zubehör (z.B. Markise, Fahrradträger, Stühle, Tisch).

6.2. Treten nach der Übergabe des Wohnmobils an den Mieter nicht unfallbedingte technische Defekte am Wohnmobil auf, die die Gebrauchstauglichkeit wesentlich einschränken, sind beide Parteien berechtigt, den Vertrag mit sofortiger Wirkung fristlos zu kündigen, sofern es nicht möglich ist, den Defekt durch eine Reparatur kurzfristig zu beheben.

6.3. Für die Dauer der durch einen technischen Defekt bedingten Gebrauchsbeeinträchtigung ist der Tagesmietpreis um 1/24 je angefangene Stunde, Wochenmietpreise entsprechend, zu mindern. Der Mieter verzichtet auch im Falle einer Kündigung auf alle weitergehenden Ansprüche, es sei denn, für den technischen Defekt ist ein grob fahrlässiges oder vorsätzliches Verhalten des Vermieters ursächlich.

6.4. Endet der Vertrag aufgrund einer fristlosen Kündigung gemäß Ziffer 6.2., bleibt der Mieter zur Zahlung der vereinbarten Miete bis zum Zeitpunkt der Kündigung verpflichtet. Auf alle etwa bestehenden, weitergehenden Ansprüche, insbesondere Schadenersatz einschließlich Ersatz von Mangelfolgeschäden verzichten die Parteien gegenseitig. Dieser Verzicht gilt nicht, wenn der Defekt vom Vermieter grob fahrlässig oder vorsätzliche zu vertreten ist.

6.5. Ziffer 6.2. bis 6.4. gilt nicht, sofern der Mieter gemäß Ziffer 6.1. wegen eines Bedienungsfehlers für den Schaden haftet, d.h. der Defekt auf einen Bedienungsfehler des Mieters zurückzuführen ist.

7. Verkehrsunfälle, Hafungsbeschränkung des Mieters

7.1. Im Falle eines Verkehrsunfalles, sofern es sich nicht nur um einen Bagatellfall handelt durch den die Gebrauchstauglichkeit des Wohnmobils nicht wesentlich eingeschränkt ist, sind beide Parteien berechtigt, den Vertrag mit sofortiger Wirkung fristlos zu kündigen.

7.2. Bei Unfällen (auch ohne Fremdbeteiligung), Brand und allen Elementarschäden (z.B. Hagel, Sturm) hat der Mieter unverzüglich die örtliche Polizei hinzuzuziehen und für die Aufnahme des Unfall- bzw. Schadenhergangs zu sorgen, den Vermieter zu benachrichtigen, dem Vermieter einen ausführlichen Unfall- bzw. Schadensbericht mit Unfallskizze zukommen zu lassen., bei Unfällen mit Fremdbeteiligung sind die Kennzeichen der beteiligten Fahrzeuge und deren Haftpflichtversicherungen und Namen und Anschriften der Fahrer und der Zeugen festzuhalten.

7.3. Bei allen Verkehrsunfällen haftet der Mieter für alle unfallbedingten Schäden des Vermieters, insbesondere Reparaturkosten oder den Kosten einer Ersatzbeschaffung und Nutzungsausfall. Die Haftung des Mieters ist jedoch der Höhe nach beschränkt auf den Betrag der Selbstbeteiligung des Vermieters gemäß der für das Fahrzeug bestehenden Kaution (siehe Höhe der Kaution ( 1500 Euro ), sofern nicht die nachfolgende Regelung Ziffer 7.4. zutreffend ist.

7.4. Führt das Verhalten des Mieters nach einem Verkehrsunfall (z.B. Unfallflucht), oder das Verhalten des Mieters welches für den Verkehrsunfall ursächlich war, oder eine sonstige Obliegenheitsverletzung des Mieters dazu, dass sich die für das Wohnmobil bestehende Kasko-Versicherung auf einen Haftungsausschluss im Versicherungsvertrag gegenüber dem Vermieter berufen kann, haftet der Mieter unbeschränkt für alle Vermögensschäden des Vermieters. Eine Haftungsbeschränkung des Mieters in Höhe der Kaution in Höhe von 1500 Euro gem. Ziffer 7.3. tritt in diesem Fall nicht ein.

8. Haftung des Vermieters

8.1. Der Vermieter kann die Leistung verweigern, soweit diese für den Vermieter unmöglich ist. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn das Wohnmobil vor Beginn der Mietzeit durch einen Verkehrsunfall oder infolge höherer Gewalt bei Naturereignissen so beschädigt wurde, dass es nicht mehr gebrauchstauglich ist, und eine Reparatur oder Ersatzbeschaffung vor Beginn der Mietzeit nicht mehr möglich war oder einen Aufwand erfordert hätte, der unter Berücksichtigung der Mietdauer und des vereinbarten Gesamtmietpreises und der Gebote von Treu und Glauben in einem groben Missverhältnis zum Leistungsinteresse des Mieter steht.

8.2. Im Fall einer Nichtleistung gemäß vorstehender Ziffer 8.1. sind Schadenersatzansprüche gegenüber dem Vermieter – gleich aus welchem Rechtsgrund – ausgeschlossen, es sei denn, dem Vermieter fällt grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz zur Last. Der Vermieter ist jedoch verpflichtet, alle erhaltenen Zahlungen an den Mieter umgehend zurückzuzahlen. Wird das Fahrzeug schadenfrei zurückgegeben, erhält der Mieter die Kaution in voller Höhe zurück, ansonsten werden die Kosten für Instandsetzung des Fahrzeuges bis zur Höhe der Kaution bei Rückgabe einbehalten.

8.3. Der Vermieter haftet nicht für Schäden des Mieters oder Beifahrers und Mitbenutzer, es sei denn dem Vermieter ist eine für den Schaden ursächliche grobe fahrlässige oder vorsätzliche Handlungsweise vorzuwerfen.

9. Technische und optische Veränderungen

9.1. Der Mieter darf an dem Fahrzeug keine technischen Veränderungen vornehmen.

9.2. Der Mieter ist nicht dazu befugt, das Fahrzeug optisch zu verändern, dazu zählen insbesondere auch Lackierungen, Aufkleber oder Klebefolien.

10. Rechtswahl, Gerichtsstand, Sonstiges

10.1. Die Parteien vereinbaren die Geltung von deutschem Recht für die gegenseitigen rechtlichen Beziehungen aus diesem Mietvertrag. Gerichtsstand ist Rendsburg.

10.2. Für den Fall, dass der Mieter keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat, vereinbaren die Parteien, die Zuständigkeit deutscher Gerichte für die Entscheidung über Rechtsstreitigkeiten, die aufgrund dieses Mietvertrages bzw. Mietverhältnisses entstehen können. Zuständig soll dabei das Gericht sein, bei dem der Vermieter seinen allgemeinen Gerichtsstand hat.

10.3. Wenn und soweit eine der Bestimmungen dieses Vertrages gegen eine zwingende gesetzliche Vorschrift verstößt, tritt an ihre Stelle die entsprechende gesetzliche Regelung.

10.4. Bei Fahrten im Ausland hat der Mieter für ggf. anfallende Zahlungen von Maut Gebühren selbst die Verantwortung. Sofern beim Vermieter Forderungen ankommen werden selbige mit Berechnung einer Aufwandspauschale an den Mieter weiter gereicht. Siehe auch Seite 2 ****

10.5. Auch die Situation mit dem zulässigen Gesamtgewicht ist zu bedenken. 3,5 T / 4,25 T Der Mieter ist im vollen Umfang verantwortlich, das ein passender Führerschein vorhanden ist. Da die Hersteller eine Toleranz von +/- 5 % beim Gewicht der Fahrzeuge haben, sollte ggf. auch hier vor Fahrantritt das tatsächliche Gewicht das Fahrzeuges recherchiert / ermittelt werden. (wiegen) Auch kann durch nachträglich montiertes Zubehör sich das Gewicht des Fahrzeuges von den Angaben in der Zul. 1 geändert haben. (z.B. montierte Markisen, Sat Anlagen, Fernseher, Fahrradträger etc.) Die Gewichtssituation wird vom Vermieter nach bestem Wissen kommuniziert. Die Verantwortung hierfür liegt komplett beim Mieter. Sollte es Probleme mit Übergewicht geben so ist dafür der Mieter in vollem Umfang verantwortlich.

10.6. Sollten Probleme mit dem Fiat auftreten wenden Sie sich bitte an den nächst gelegenen Fiat Händler oder an die Hotline (siehe Unterlagen in der blauen Mappe). Sollten Probleme mit dem Aufbau (Carthago, Malibu, Dethleffs, Globecar oder Sunlight) auftreten, so wenden Sie sich bitte an den nächsten Vertragshändler der Marke oder an uns (siehe Unterlagen graue Mappe).

10.7. Die Fahrzeuge sind wie üblich, mit Sommerreifen ausgestattet. Der Betrieb der Fahrzeuge darf nur bei Temperaturen von über 5 Gradstattfinden. Sofern das Fahrzeug mit Winterreifen beziehungsweise mit Ganzjahresreifen ausgerüstet ist, raten wir dringen davon ab, das Fahrzeug bei Temperaturen von unter 5 Grad zu fahren. Ggf. vorhanden Mängel am Fahrzeug müssen schriftlich dokumentiert werden. Für eventuelle abgestellte Fahrzeuge wird keine Haftung übernommen. Die Fahrzeuge werden vollgetankt übergeben – bitte ebenfalle vollgetankt bei Rückgabe. Dauer der Fahrzeugübergabe bis zu 90 Minuten. Bitte einplanen.

10.8. Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam oder undurchführbar sein oder nach Vertragsschluss unwirksam oder undurchführbar werden, bleibt davon die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen unberührt. An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung soll diejenige wirksame und durchführbare Regelung treten, deren Wirkungen der wirtschaftlichen Zielsetzung am nächsten kommen, die die Vertragsparteien mit der unwirksamen bzw. undurchführbaren Bestimmung verfolgt haben. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend für den Fall, dass sich dieser Vertrag als lückenhaft erweist.

11. Zahlungsbedingungen, Sicherheitsleistung (Kaution)

11.1. Der Mieter verpflichtet sich, den vereinbarten Gesamtpreis nebst aller sonstigen Leistungen wie folgt an den Vermieter zu bezahlen:

20 % bei Abschluss des Mietvertrages, zahlbar innerhalb von 4 Tagen nach Ausstellungsdatum

80 % 35 Tage vor Abholung.

Die Zahlungen sind auf folgendes Konto zu überweisen:

Kontoinhaber:                    WomoRent Dietmar Kallies

IBAN:                                    DE12 2105 0170 1003 5409 92

BIC:                                       NOLADE21KIE

Bank:                                    Förde Sparkasse

 

11.2. Der Mieter bezahlt spätestens bei der Übergabe des Wohnmobiles an den Vermieter eine Kaution in Höhe von 1.500,00 €. Die Kaution ist in BAR am Tage der Abholung zu entrichten.

11.3. Bei Nichteinhaltung der Zahlungsfristen, ist der Vermieter nicht mehr an die zugesagte Reservierung gebunden.

Ihre Kaution können Sie auf 250,00 € reduzieren. Einfach entsprechende Versicherung abschließen, z.B. einer MMV-Versicherung, Urlaubs-Schutz-Paket, siehe auch www.urlaubsschutzpaket.de

Selbige können Sie bequem im Internet buchen. Achtung es müssen dann trotzdem die 1.500 € hinterlegt werden. Im Schadenfall wird dann über die Versicherung reguliert.

Die Kaution dient zur Sicherheit aller Ansprüche des Vermieters aus diesem Vertrag und ist bei Rückgabe es Fahrzeuges in vertragsgemäßem Zustand an den Mieter zurück zu bezahlen. Der Vermieter kann gegen den Kautionsrückzahlungsanspruch mit Forderungen aus dem Mietverhältnis aufrechnen.

Für PKW´s, die bei uns über die Zeit der Vermietung abgestellt werden, übernehmen wir keine Garantie.


 
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